Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Hier zeige ich, wenn ich mal wieder kreativ war.
Hauptsächlich bastel ich mit Papier und Stempeln von Stampin' Up!
Ab und zu mache ich auch Tischdekorationen für Konfirmationen, Hochzeiten, usw.
Was ich auch gerne mache, sind Geschenke aus der Küche.
Mittlerweile liegt mir auch am Herzen, nicht mehr so viel Verpackungsmüll zu produzieren. Deswegen achte ich bei meinen Verpackungen so gut es geht auf wiederverwertbare Sachen.

Viele Ideen habe ich selber aus dem Internet und möchte mit meinem Blog auch meine Ideen an andere weitergeben.

Ich freue mich auf eure Besuche. Wenn es euch hier gefällt, dann hinterlasst doch bitte einen Kommentar!

Donnerstag, 1. Dezember 2016

Kinder: Lagerfeuer für die Weihnachtskrippe

Wir haben in unserer Weihnachtskrippe die schönen Holzfiguren von Ostheimer.
Wir haben uns damals für diese Figuren entschieden, weil die Kinder damit spielen können und auch dürfen und dabei nichts kaputt gehen kann.
Bei uns war es so, dass die Oma uns ein paar Jahre lang hintereinander die Figuren zu Weihnachten geschenkt hat. So kam unsere Sammlung zusammen.
Wer hier aus der Nähe kommt: 
In Zell gibt es einen Fabrikverkauf, in dem II.Wahl Figuren verkauft werden. 
Dort haben wir immer im Advent einen Ausflug hingemacht und eingekauft.
Dann sind die Figuren auch nicht so teuer wie die I.Wahl.

Unsere Weihnachtskrippe stellen wir immer am 1. Advent/1. Dezember auf. Zuerst sind nur die Hirten mit den Tieren zu sehen.
Maria und Josef sind noch mit dem Esel irgendwo im Wohnzimmer unterwegs.
An Heilig Abend sind sie dann beim Stall angekommen, und das Jesus-Baby auch. 
Und dann haben auch die Engel ihren Einsatz. 

Schon letztes Jahr haben die Kinder festgestellt, dass die armen Hirten gar kein Lagerfeuer haben.
Leider gibts das nicht passend dazu zu kaufen.

Deswegen habe ich dieses Jahr eines für die Krippenfiguren gebastelt.

Für das Lagerfeuer haben meine große Tochter und ich Flammen aus roten Stoffresten genäht. 
Diese habe ich dann auf ein graues kleines Stoffkissen genäht (das sollen Steine sein).
Aber irgendwas hat noch gefehlt....

.... in diesem Post hier habe ich Euch erzählt, dass wir am 1. Januar auf Sammeltour waren. 
Was wir gesammelt haben? Ratet mal :-) 
Teilweise haben wir mit dem Projekt schon angefangen. 
Und von dieser Produktion sind noch kleine Teile übrig. 
Diese habe ich dann um die Flammen ebenfalls auf das graue Kissen genäht. 
Und fertig ist das Lagerfeuer!




Habt ihr auch eine Weihnachtskrippe für Eure Kinder?
Schreibt doch mal, was ihr so habt!

Liebe Grüße
Marion

Montag, 28. November 2016

Playmobil Adventskalender

Für meine Kinder habe ich in diesem Jahr einen Playmobil-Adventskalender gebastelt.

Man könnte ihn auch den "nachhaltigen Playmobil Adventskalender für Arme" nennen ;-)

Von Bekannten haben wir mal gebrauchte Playmobilsachen bekommen. Die hatte ich bisher noch auf der Bühne und wollte sie nie einfach so unter die bereits vorhandenen Playmobilsachen mischen.
Und von meinem Mann hat es auch noch so ein paar Einzelteile, 
die bisher noch nicht zum Einsatz gekommen sind.
Und meine Kinder haben sich schon immer einen Playmobiladventskalender gewünscht ;-)

Meine Mama sammelt immer ihre unbedruckten Klorollen, die ich dann meistens mit in den Kindi zum Basteln mitgebe.
Dieses Mal habe ich sie aber selber behalten. Auf meinen Klorollen ist das Logo unseres Drogeriemarktes abgedruckt. Das wollte ich jetzt nicht unbedingt auf dem Adventskalender ;-)

Die Klorollen habe ich unten zugeklebt.
Aus Papier habe ich Sterne und Zahlen ausgestanzt und auf die Klorollen geklebt.
Nachdem ich die Spielsachen eingefüllt habe, habe ich die Klorollen versetzt zu der unteren Klebenaht oben zugeklebt.
So entstehen die sogenannten "Sour-Cream-Boxen".


Noch bevor ich den Kalender füllen konnte, ist der Kleber leider wieder aufgegangen. 
Deswegen habe ich mich heute morgen an die Nähmaschine gesetzt und habe den Kalender oben und unten zugenäht.
Zutackern würde auch gehen. Aber ich wollte das mit dem Nähen halt mal ausprobieren. 


Übrigens bekommen meine Kinder schon seit Jahren zusammen einen Adventskalender.
Das tut es auch. Und mit den Sachen spielen sie eh immer alle zusammen.
Sie dürfen tageweise abwechselnd die Päckchen aufmachen.

Meinen Adventskalender von 2015 könnt ihr hier anschauen:

Für meine Leser hier vor Ort:
Ich habe noch 24 unbedruckte Rollen übrig! Falls also jemand noch ganz spontan einen Adventskalender aus Klorollen basteln möchte: Der Schnellste, der hier einen Kommentar hinterlässt und die Rollen haben möchte, bekommt sie!

Ich freu mich aber auch über andere Kommentare ;-)

Viele Grüße
Marion

Sonntag, 27. November 2016

Geschenke aus der Küche: Weihnachtsbaumlikör

Letzten Herbst habe ich ein Buch mit dem wunderbaren Titel "Schatz, ich habe den Weihnachtsbaum aufgegessen" entdeckt.
Schon allein des Titels wegen habe ich das Buch gekauft.
In dem Buch kommen ganz viele Anregungen und Rezepte, was man mit seinem Weihnachtsbaum alles machen kann.
Der Baum wächst jahrelang, steht dann 2 Wochen in unserem Wohnzimmer und wird dann einfach weggeworfen.
Viel zu schade! Auch hier lautet die Devise: Genießen statt wegwerfen :-)

Also haben wir uns 2015 einen Weihnachtsbaum aus heimischen Wäldern zugelegt und nach Weihnachten habe ich die getrockneten Tannennadeln zu leckeren Sachen weiterverarbeitet.

Zum Beispiel zu einem Wehnachtsbaumlikör!

Das Rezept verrate ich hier nicht. Dafür müsst ihr schon das Buch kaufen. Ist auch gar nicht teuer und kann hier versandkostenfrei bestellt werden:

Das Ganze braucht schon seine Zeit. Erst die Nadel sammeln, dann muss der Likör eine Weile ziehen. Aber nun ist er fertig und ich finde ihn sehr lecker!
 
Angesetzt habe ich den Likör in einem großen Weckglas.


Nach 10 Wochen hat er diese schöne Farbe bekommen.


Das ganze habe ich durch eine alte Stoffserviette abgesiebt.


Hhmmm, lecker!


Und hübsch in Flaschen verpackt eignet er sich gut als Geschenk aus der Küche!
Für meine Weihnachtsbaumgeschenke habe ich extra Anhänger kreiert.
Hier könnt ihr Euch das Weihnachtsbaumgewürzsalz anschauen, dass ich ebenfalls aus den Nadeln gemacht habe:
Weihnachtsbaumgewürzsalz

Gestern Abend haben wir in der Nachbarschaft zusammen Adventskränze gebunden.
Zu diesem Anlass habe ich ein Fläschchen Likör mitgenommen.
Theoretisch kann man den Likör auch aus seinem alten Adventskranz machen ;-)
(Bitte dann halt die giftigen Sachen draußen lassen.... Aber mehr dazu in dem Büchlein!)

Das Büchlein hat Sindy Grambow geschrieben, die Bloggerin von http://unkrautgourmet.blogspot.de/

Gerne zeige ich Euch auch den Kranz, den ich mir gestern Abend gebunden habe.


Das ist bei uns schon eine Tradition geworden, dass wir zusammen kranzen.
Gestern waren es allerdings mehr Zuschauer als Binder (7 zu 4).
Aber wir waren sehr fleißig! Zu viert haben wir 9 Kränze gemacht.
In die Kränze haben wir teilweise auch die restliche Tischdeko vom Sonntagscafe eingebunden (bei mir z.B. die roten Beeren).

Ich wünsche Euch allen einen schönen 1. Advent und dass ihr die nun beginnende Adventszeit bewusst erlebt!
Liebe Grüße
Marion 


Sonntag, 20. November 2016

Geschenke aus der Küche: Tauschpaket

Mit Brigitte habe ich einen Tauschhandel abgeschlossen. 
Sie hat mir ein paar Gläser "Siebenerlei-Gewürz" abgegeben und ich hab ihr im Tausch dazu ein paar Kleinigkeiten aus meiner Küche gegeben.

Dafür habe ich extra nette Anhänger gemacht. 
Die beiden Eichhörnchen fand ich so süß und auch passend, weil das eine Eichhörnchen dem anderen eine Nuss überreicht. 
Passt doch zum Tauschpaket, oder?

Das Kräutersalz habe ich Euch hier ja schon gezeigt.

Außerdem war im Tauschpaket noch eingelegt Rote Bete (mit Apfelessig, Merrettich, Koriander, Pfeffer) und ein Kräutertee:

Im Winter habe ich aus den Bio-Orangen mit meinen Buchstabenausstechern die Buchstaben D A N K E ausgestochen und trocknen lassen.
Jetzt im Herbst habe ich meine Hagebutten abgepflückt, entkernt und ebenfalls getrocknet.
Zusammen mit Zitronenverbene und Orangenminze aus meinem Garten habe ich einen leckeren Kräutertee gemischt.


Das Kräutersalz, den Kräutertee und die eingelegte Rote Bete habe ich in eine Weintüte mit Sichtfenster aufeinander gestellt.

 
Besonders stolz bin ich darauf, dass alle Zutaten (außer Salz, Bio-Pfeffer, Bio-Apfelessig und Bio-Orangenschalen) aus meinem Garten bzw. von unserem Acker stammen!
Aber ein Rezept für Apfelessig hab ich schon. Mal sehen..... ;-) 

Ich wünsche Euch einen schönen Tag!
Marion

Sonntag, 13. November 2016

Tischdekoration zum Sonntagscafe und leckere Kuchen!!

Heute haben wir mit einer befreundeten Familie wieder das Sonntagscafe in unserem CVJM-Heim bewirtet.

Ich hab die Tischdeko gemacht. 
Wir haben unseren Dienst extra vom Sommer wieder auf den Herbst verlegt, 
weil ich so gerne mit Kerzen dekoriere und das im Sommer einfach nicht so wirkungsvoll ist.
Dafür hab ich mich mit Blumen jetzt im November eher schwer getan. Letzte Woche hatten wir hier den ersten Schnee 
und so ziemlich alles ist von den Bäumen abgefallen oder verfroren.

Aber die treuen Hagebutten, Zieräpfel und noch so rote Beeren habe ich gefunden.
Zusammen mit Reste-Kerzen aus meiner Dekokiste (unter anderem Eierkerzen von Ostern, aber die haben von der Farbe so gut gepasst... Und gemerkt hats außer ein paar Deko-Fachfrauen auch keiner ;-) und den schönen Holztabletts habe ich eine schlichte Novemberdeko für die Tische und Fenstersimsen gemacht.


Als Unterlage habe ich rotes Sisafloband, welches hier auf den Konfirmationen meiner Nichte und meines Neffens schon zum Einsatz kamen, genommen.


Und was haben wir für leckere Kuchen gemacht :-)
Hier seht ihr unser Kuchenbuffet in der ganzen Pracht:


Von mir waren der Quittenkuchen, 
die Haselnuss-Schoko-Törtchen, 
der Träubleskuchen mit Walnussstreußel und weißer Schokosahne (zum Rezept gehts hier
und eine Mirabellen-Schokotorte mit Marzipan (ganz rechts).
 

Hmmm, lecker!

Und weil das heute sage und schreibe mein 400!! Post auf diesem Blog ist, verrate ich Euch das Rezept dazu :-)

Streußelteig:
100 g Weizenmehl
75 g Zucker
etwas gemahlener Zimt
75 g Butter
Zu einem Streußelteig verarbeiten und in der Springform (26 cm Durchmesser) verteilen und mit dem Löffelrücken etwas andrücken.

Bisquitteig:
3 Eier
4 EL Wasser
150 g Zucker
100 Weizenmehl
3 gestr. TL Backpulver
90 g Speisestärke
15 g Kakao
Zu einem Bisquitteig verarbeiten (ich gehe davon aus, dass ihr wisst, wie das geht....) und auf den Streuselteig geben und glattstreichen.

Die beiden Teige zusammen bei 175°C ca. 30 Minuten backen. 
Nach dem Backen mit einem Messer am Rand lösen, auf einen Kuchenrost stürzen, den Blechboden abnehmen und zurück auf eine Tortenplatte stürzen.

Den Bisquitboden einmal waagerecht durchschneiden.

Füllung: 
Ca. 350 g Mirabellen (Zwetschgen gehen auch. Was halt die gute schwäbische Hausfrau so in der Gfriere hat ;-) in einem Topf geben und etwas köcheln lassen (je nachdem wie fest man die Früchte noch haben möchte)
200 ml Saft (ich hatte noch Reste von einem Früchtepunsch. Es geht aber auch anderer (roter) Saft) mit
20 g Speisestärke verrühren und unter den Mirabellenkompott geben, kurz aufkochen lassen damit es ein bisschen dicker wird. 
Den unteren Boden mit einem Tortenring umgeben.
Dann die Füllung auf dem unteren Boden verteilen.
Den oberen Boden darauf legen und alles erkalten lassen.
Das mach ich meistens schon einen Tag vorher, dann hat die Torte genug Zeit zum durchzuziehen.

Sahne:
400 g Schlagsahne mit etwas Puderzucker steif schlagen.
50 g Schokosplitter (ich habe die Zartbitter genommen) unterheben.
Den Tortenring abnehmen und die Sahne kuppelförmig auf dem Kuchen verteilen.

Marzipandecke:
Dann eine Packung Marzipan (200 g) ziemlich dünn und rund ausrollen und mittig über die Torte legen.
Ich habe keine fertig ausgerollte Marzipandecke genommen. 
Das wäre zwar sehr bequem, aber habt ihr Euch schon mal das ganze Verpackungsmaterial angeschaut, das dabei übrig bleibt? Wahnsinn...
Ähem, also zurück zum Rezept ;-)

Die Marzipanzipfel, die entstehen, wenn man die Decke auflegt, flach zusammendrücken und mit einem Messer abscheiden. 
Diese Reste können dann direkt verspeist werden. 
Oder ich verwende sie beim nächsten Kuchen einfach wieder mit, z.B. in den Streußeln.
Oder man rollt die Reste nochmal aus und sticht daraus Formen aus und legt sie zum Schluss auf den Kakao als Dekoration. 
Zur Not geht die Torte bestimmt auch ohne Marzipandecke.

Dann die Torte mit Kakao bestäuben.

Achtung beim Aufschneiden! Mit einem Spitzen, flachen Messer die Torte vorsichtig aufschneiden. 
Sonst zerquetscht alles und dann sieht es nicht mehr richtig schön aus (so ging mir das mal auf einem Geburtstag... Ich war nicht schnell genug und jemand anders hat sie aufgeschnitten. Danach hat sie ausgesehen, als hätte sich versehentlich jemand draufgesetzt... Und das war echt schade :-(

So, das wars mal mit meinen Tipps rund um die Torte :-)
Falls was unklar ist, dürft ihr es gerne in die Kommentare schreiben. Ich ergänz dann ;-)
Ich wünsche Euch allen noch einen schönen Sonntag Abend!

Liebe Grüße
Marion

Dienstag, 8. November 2016

Tee-Adventskalender

Demnächst wieder im Münsinger Weltladen: Tee-Adventskalender zum selber befüllen!

Die Boxen dazu habe ich gebastelt, dieses Jahr mit Papier von Stampin Up und mit hangeschöpft & fair gehandeltem Papier aus Nepal.

 
Und im Weltladen kann man die Boxen dann mit fair gehandeltem Tee nach Wahl bestücken.

Natürlich kann man auch mit den Teeboxen, die man vielleicht im letzten Jahr schon im Weltladen gekauft hat, vorbeikommen und auffüllen lassen.
Hier die Boxen, die ich letztes Jahr gebastelt habe: fairtrade Tee-Adventskalender 2015

Vielleicht will ja jemand seinen eigenen Adventskalender mit verschiedenen Sachen, unter anderem auch Tee, bestücken. 
Die Teebeutel können im Weltladen einzeln auch so gekauft werden.

Demnächst zeige ich noch weitere Teeboxen, die auch unabhängig von Advent und Weihnachten verwendet werden können.
Die Boxen für den Weltladen wollte ich natürlich soweit es geht auch mit fair trade Papier basteln. 
Aber die vorhandenen Papiere, die ich zur Verfügung bekommen habe, sind nicht unbedingt für den Advent oder Weihnachten... Aber das macht ja nichts ;-)

Der Münsinger Weltladen hat übrigens folgende Öffnungszeiten:
Donnerstag und Freitag, 9-12 Uhr und 14-18 Uhr
Samstag, 9-12 Uhr
 
 


Sonntag, 6. November 2016

Geschenke aus der Küche: Kräutersalz

Für ein Tauschpaket, dass ich Euch in einem anderen Post zeige, habe ich ein Kräutersalz gemacht.
Die Kräuter stammen allesamt aus meinem Garten.
Wie ich diese trockne, habe ich Euch hier schon mal gezeigt: Mein Kräutergarten

Eigentlich wollte ich das Kräutersalz in so Mini-Weckgläser oder Mini-Marmeladengläser abfüllen. ABER ICH HATTE KEINE MEHR!!! Sowas... 

Also habe ich mich auf die Suche gemacht und bin in meinen Dekokisten auf so kleine Glasfläschen gestoßen, die allerdings keinen Deckel haben.
Anscheinend sind das so Fläschen, die in Krankenhäusern verwendet werden.
In denen sind irgendwelche Flüssigkeiten und nachdem sie leer sind, werden sie weggeworfen.
Von meiner Freundin habe ich mal ein paar zu Dekorationszwecken bekommen.

Und Glas kann man ja bekanntlich sehr sauber spülen.
Daher hatte ich jetzt auch kein Problem damit, Lebensmittel reinzupacken.

 
Mein eigentliches Problem war aber, dass die Flaschen keinen Verschluss mehr haben...
Aber auch da habe ich eine Lösung gefunden!
In meiner Korkensammlung habe ich welche gefunden, die sich nach oben verdicken.
Sie passen vom Durchmesser genau in die Öffnung der Flaschen und durch die Verdickung rutschen sie nicht ganz rein.
Perfekt!

Ihr seht also, dass man nicht immer alles neu kaufen muss. 
Mit etwas Kreativität lässt sich auch Vorhandenes gut umfunktionieren und weiterbenutzen!

Da ich das Kräutersalz in der Küchenmaschine meiner Nachbarin machen durfte
(damit die Kräuter ganz fein gemahlen sind), habe ich gleich zwei Fläschen abgefüllt. 
Eines für mein Tauschpaket und eines für meine Nachbarin - als Dankeschön.

Dann hab ich Euch noch einen Tipp:
Meine Rosmarinpflanze im Garten schafft es meistens nicht über den Winter. 
Deswegen ziehe ich mir über den Winter immer Ersatzpflanzen.
Dazu "zieht" man von Rosmarinstrauch ein Zweigle ab,
so dass noch ein Rest vom "Hauptstamm" dranbleibt.

 

Dieses Zweigle stellt man in eine kleine Vase mit Wasser und schon sehr schnell beginnt das Zweigle, Wurzeln zu bilden.


Wenn die Wurzeln dann lang genug sind, kann man den Zweig in einen Topf voll Erde stecken und den Rest vom Winter voll im Haus belassen und pflegen, bis es dann Zeit ist, den Rosmarin ins Freie zu setzen.
Und wenn der Strauch im Garten den Winter doch überlebt hat, dann hat man einfach ein Geschenk für jemand anderen :-)

Somit spare ich es mir, im Frühjahr immer einen neuen Rosmarinstock zu kaufen!

Viele liebe Grüße
Marion