Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Hier zeige ich, wenn ich mal wieder kreativ war.
Hauptsächlich bastel ich mit Papier und Stempeln von Stampin' Up!
Ab und zu mache ich auch Tischdekorationen für Konfirmationen, Hochzeiten, usw.
Was ich auch gerne mache, sind Geschenke aus der Küche.
Mittlerweile liegt mir auch am Herzen, nicht mehr so viel Verpackungsmüll zu produzieren. Deswegen achte ich bei meinen Verpackungen so gut es geht auf wiederverwertbare Sachen.

Viele Ideen habe ich selber aus dem Internet und möchte mit meinem Blog auch meine Ideen an andere weitergeben.
Vor allem nutze ich meinen Blog auch selber als "Nachschlagewerk" (wie sah die eine Karte, die ich für Tante Berta gebastelt habe nochmal aus? Was hatten wir an dem einem Fest von Onkel Helmut nochmal für eine Tischdeko?)

Viel Spaß beim Umschauen!
Marion

Sonntag, 30. November 2014

Einladungskarten zur Verabschiedung einer Chorleiterin


Zur Verabschiedung einer Chorleiterin habe ich zusammen mit 3 Gehilfinnen Einladungen gebastelt.

Gewünscht war eine Einladung, die nicht weihnachtlich aussieht (die Verabschiedung ist im Dezember) sondern etwas mit Musik zu tun hat.

Da es bei Stampin`Up! aktuell nichts mit Noten gibt, hab ich mal im Bastelladen vorbeigeschaut und die letzten 3 Notenblätter mitgenommen. Sie haben grad so gereicht ;-)

Bei meinem eigenen Schiefergrau wars nämlich so, dass mir das Papier ausgegangen ist. Aber dank Freundin und Schwägerin wurde schnell Nachschub beschafft - vielen Dank Euch Beiden!!

Die Grundkarte ist in Schiefergrau und wurde innen mit dem Einladungstext bedruckt.

Darauf habe ich eine Karte in Rotkäppchenrot geklebt. Die Vordergrundkarte ist Flüsterweiß. Die Ränder der weißen Karte haben wir mit dem Schwämmchen bearbeitet, damit der Kontast nicht zu hart wirkt.

Einen breiten Streifen Rotkäppchenrot haben wir mit der Bigshot geprägt.

Auf den geprägten Streifen habe ich drei Quadrate in Schiefergrau geklebt, das ganz rechts mit einem 3D-Pad.
Auf die Quadrate kam das ebenfalls quadratisch zugeschnittene Notenpapier. Das ist so ein durchsichtiges Papier, so dass der graue Untergrund ein wenig durchschimmert.

Donnerstag, 27. November 2014

Kleine Blöckchen

Für unseren Familiennachmittag vom CVJM habe ich ein Bastelprojekt vorbereitet. Eigentlich für die Erwachsenen, aber nachher waren es doch hauptsächlich Kinder. Aber die hatten eine solche Freude daran, dass ich sie nicht abweisen wollte ;-)

Freude, das war nämlich auch das Thema unseres Familiennachmittages.
Manchmal ist es ja so: Wir schlagen die Zeitung auf, hören Nachrichten, öffnen unser gmx-Startseite,... und überall springen uns die schlechten Nachrichten entgegen. Das zieht einen ziemlich runter und man denkt oft nur noch darüber nach, was alles Schlimmes in der Welt passiert.
Oder man hat im Freundes- oder Bekanntenkreis jemand, der schwer erkrankt ist, jung gestorben ist,.... und auch das nimmt einen selbstverständlich mit.
Doch trotzdem darf man seine eigene Freude am Leben nicht vergessen.

Und deswegen haben wir an diesem Nachmittag über das Thema Freude gesprochen und anschließend verschiedene Dinge angeboten, die einem Freude machen.

Das Bastelprojekt von mir war ein kleines Blöckchen, dessen Deckblatt wir verschönert haben.
Mein Lieblingsspruch aus dem Stempelset "Wimpeleien" von Stampin`Up! ist "Genieß den Tag, denn jeder ist ein Geschenk". Und ich fand diesen Spruch sehr passend für diesen Nachmittag.



Das Deckblatt haben wir dann geprägt (ich habe sämtliche Prägefolder aufgefahren, die ich hatte). Für meinen Musterblock habe ich das Punktemeer genommen.

Dann haben wir aus drei Wellenkreisen eine Knüddelblume hergestellt und mit der Basisklammer für süße Pünktchen und einer Halbperle zusammengemacht und mit einem 3D-Pad aufgeklebt.
Dazu noch der Zarte Zweig (wer ihn hat: Gehen bei Euch die Zweige mittlerweile auch so schwer von der Stanzform? Ich muss immer voll mit der Pinzette rumpfriemeln...).

Mein Musterblöckchen habe ich übrigens einem jungen Mädchen weiterverschenkt, die daran hoffentlich Freude hat. Sie wollte nämlich noch eins basteln, aber da war die Zeit schon zu knapp und sie war so traurig darüber. Deswegen habe ich es ihr abends noch vorbei gebracht.

Der schönste Weg, sich selbt eine Freude zu machen,
ist, zu versuchen, einem anderen eine Freude zu bereiten.
Mark Twain

Sonntag, 23. November 2014

IT´S TEATIME - ein Teebeutelbuch als kleines Dankeschön

Neulich hatte ich wieder eine Auftragsarbeit.
Jemand hat bei von mir spezielle Dankeschönkarten mit meinem selbstgemachten Tee "bestellt".


Dafür habe ich eine Kräuterteemischung aus Zitronenverbene, Orangenminze, 
Honigmelonensalbei und Pfefferminze gemacht und in die Teebeutel zum Zubügeln gefüllt.
Die Teebeutel habe ich von hier:

Damit das Ganze als wirkliche "Teatime" zelebriert werden kann 
und weil es ja ein Dankeschön werden sollte, habe ich rechteckige Kekse ausgestochen 
und mit meinem Keksstempel "DANKE" draufgestempelt.
 
 

Die Anleitung für das Teebeutelbuch habe ich von hier. Die Maße allerdings habe ich noch etwas verändert, damit meine Kekse auch reinpassen.
Für die Kekse habe ich kleine Tütchen gemacht. 
Dafür habe ich Zellophantüten genommen und mit einer Schrere 
und meinem Folienschweißgerät  passend zurechtgebastelt.

Hier das Rezept für meine Kekse:
  • 250 g Butter
  • 400 g Mehl
  • 120 g Zucker
  • 1 Prise Salz
  • abgeriebene Bio-Zitronenschale
  • 1 Eßlöffel Vanillezucker (selbst gemacht, versteht sich ;-)
  • 1 Eigelb (meistens nehme ich auch das ganze Ei, das geht auch. Ich find es immer so lästig, wenn man das Eiweiß übrig hat...)
  • 1 Gläschen Rum (oder Eierlikör, oder Cointreau, oder Weinbrand, oder was halt weg muss ;-)

miteinander zerkneten, auswellen, ausstechen, (bestempeln,) mit zerquirltem Ei(gelb) bestreichen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und bei 175°C ca 10 Minuten auf der mittleren Schiene backen.

Das Material, die Stempelfarben, die Stanzen und die Prägefolder sind alle von Stampin´ Up!

Das Teebeutelbuch habe ich so "neutral" gemacht, dass man die Verpackung auch jederzeit mit einem anderen Tee an jemand weiterschenken könnte, wenn man das wöllte ;-)

Und falls jemand fragt: Mann, wann macht sie denn das immer?
Dann, wenn andere Socken stricken, Taschen nähen, Bücher lesen, Sport treiben, Fernseh glotzen,.... Das ist einfach mein Hobby, das mir Spaß macht und ich abends daheim machen kann, wenn die Kinder im Bett sind und der Mann beim Arbeiten ist. So.
:-)

Einen schönen Abend wünscht Euch 
Marion 

PS: Ich habe meinen Bastelfohmarkt aufgefüllt. Bitte schaut doch mal vorbei, ob ihr was brauchen könnt.

Mit diesem Post mache ich diesen Sonntag wieder beim Sweet Treat Sunday mit.

Heute wimmelt es hier ja nur so von Links ;-)








Montag, 17. November 2014

Himbeer-Lavendelsahne

Für unser Elterncafe im Kindergarten habe ich mal wieder einen Kuchen ausprobiert.

Eigentlich hatte ich keine Lust auf etwas Aufwendiges. Also habe ich nur einen Bisquitboden gebacken und Sahne draufgeschmiert.
Aber dass es nicht so langweilig wird, habe ich die Sahne mit meinem selbst gemachten Lavendelzucker gesüßt und gefrorene Himbeeren untergemischt.
Und das Ergebnis war echt lecker!



Hier das Rezept:
Bisquitboden:
  • 3 Eier
  • 3-4 EL heißes Wasser
  • 125 g Zucker
  • 60 g Weizenmehl
  • 60 g Speisestärke
  • 1 gestrichener TL Backpulver
 bei 175°C ca. 30 Minuten backen

Lavendelsahne:
  • 500 g Sahne steif schlagen
  • 1 Portion gemahlene Gelatine oder Agartine für 500 g Sahne unterrühren
  • und mit
  • 80 g Lavendelzucker
  • und 1 Müslischüssele gefrorene Himbeeren mischen.
Einen Tortenring um den abgekühlten Bisquitboden legen und die Lavendelsahne auf den Bisquitboden streichen.
2 Stunden im Kühlschrank kühlstellen, Tortenring entfernen. Essen. :-)


Den Lavendelzucker habe ich ganz einfach hergestellt.
Im Sommer habe ich von unserem Lavendelstrauch Blüten abgeschnitten und mit Zucker vermischt.
Er hatte jetzt viel Zeit zum Durchziehen und eignet sich sehr gut zum Backen, zum Süßen von Milchreis & Co und auch als kleines Geschenk aus der Küche (fehlt nur noch eine tolle Verpackung, aber das kommt noch ;-)

Mit diesem Post nehme ich beim

{Sweet Treat Sunday #12: }

von www.elf19.de teil.




Freitag, 14. November 2014

Der Nachwuchs ist da

Schon vor einer gefühlten ewigen Zeit habe ich diese Karte zur Geburt in 
Türkis, Osterglockengelb und Flüsterweiß für meine Freundin gemacht.

 


Aus dem passenden Designpapier und dem Envelope Punch Board 
habe ich einen Umschlag gemacht, in den genau eine CD passt.


Außerdem habe ich noch einen Post-it Block verschönert.
Während der Stillzeit gibt es ja so Einiges, 
das man sich einfach mal kurz aufschreiben muss, 
weil man es sonst vergisst ;-)



Sonntag, 9. November 2014

Nachtisch im Glas

 Heute habe ich für ein Verwandtschaftstreffen zwei Nachtische im Glas vorbereitet.
Dafür habe ich mal zwei neue Sachen ausprobiert.

Zum einen ein Schokoladen-Panna-Cotta mit einer Schicht rotem Träublesmus (ein bisschen Säure im Kontrast zum süßen Panna-Cotta).



Der andere Nachtisch war ein Apfel-Crumble mit Vanillesoße. Das Crumble habe ich ebenfalls in den kleinen Gläschen gemacht, die sind nämlich backofenfest - sehr praktisch! Kurz vor dem Servieren habe ich sie nochmal im Backofen warm gemacht (man muss sich ja noch anfassen können ;-) und dazu vor Ort eine Vanillesoße gekocht.


Das nächste Mal würde ich mehr Äpfel nehmen. Die sind beim Backen ziemlich zusammengehockt, so dass in den Gläschen für meinen Geschmack zu wenig drin war.

Hier mein (angepasstes) Rezept (für 50 Gläser):
2,5 kg Äpfel, Kernhaus entfernen, klein schneiden und in die Gläser verteilen.
Aus 200 g Butter, 200 g braunem Zucker, 200 g Mehl und 200 g Dinkelflocken Streußel herstellen und über den Äpfeln verteilen.
Auf Backblechen im Backofen so lange backen (hab leider nicht auf die Uhr geschaut... ;-) bis die Streußel leicht braun geworden sind.

Mit diesem Post bin ich wieder beim sweet-treat-sunday dabei. Dort wird heute auch ein ganz cooler Obstsalat gezeigt!

Samstag, 8. November 2014

Glückwunschkarte zur Hochzeit

Hier zeige ich euch eine Hochzeitskarte, die ich diesen Sommer verschenkt habe.
Die Idee hatte ich aus dem Internet. 
Ich habe daraus allerdings eine zweifach geklappte Karte gemacht weil 
mir sonst zuwenig Platz zum Schreiben war.

Die Stempel sind aus dem Set "Hearts a Flutter" und "Perfekte Pärchen" von Stampin Up!.




Innen in die Karte habe ich noch einen tollen Spruch aus unserem Gesangbuch gefunden:

In notwendigen Dingen: die Einheit.
In fraglichen Dingen: die Freiheit.
In allem: die Liebe.
Augustinus

Sonntag, 2. November 2014

Kleines Mitbringsel aus der Küche


Ich habe Bierstangen aus Hefeteig gemacht und 
diese als Mitbringsel ganz schnell in ein leeres Glas gestellt 
und mit einer Banderole verschönert.
Die Banderole ist aus einem Tapetenrest geschnitten und mit Bast umwickelt.

Hier ein Rezept dazu:
Zutaten:

 375 g
1 Pkt
1 TL
1 TL
0,25 L
4 EL
1 TL
2 EL
2 EL
Mehl, Typ 550
Trockenhefe
Salz
Kümmel
Bier (Pils)
Sonnenblumenöl
Honig
Bier
Kümmel

Mehl mit Trockenhefe, mit einem gestrichenen TL Salz und 1 TL Kümmel mischen.
1/4 L Bier, Sonnenblumenöl und flüssigen Honig zufügen und zu einem glatten Teig verkneten. Evtl. noch wenig Bier zufügen, bis sich der Teig locker vom Schüsselrand löst.
Den Hefeteig zu einer Kugel formen, mit Mehl bestäuben und die Schüssel mit einem Teller abdecken.
Die Schüssel in heißes Wasser stellen und den Teig ca. 30 Minuten gehen lassen, bis er sichtbar aufgegangen ist.
Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig in 8 gleichgroße Stücke teilen. Die Hände leicht mit Mehl einreiben und die Bierstangen zwischen den Händen zu ca. 15 cm langen dünnen Rollen formen.
Die Kümmel Bierstangen mit Abstand auf das Backpapier legen, da sie beim Backen stark aufgehen.
Ein sauberes Geschirrtuch darüber legen und die Kümmel Bierstangen ca. 15 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 200° vorheizen.
Die Kümmel Bierstangen mit einem scharfen Messer mehrmals leicht schräg einschneiden. Anschließend mit Bier dünn einpinseln und mit dem restlichen Kümmel bestreuen.
Das Backblech auf die mittlere Schiene in den vorgeheizten Ofen schieben und bei 200° ca. 20 Minuten goldbraun backen.


Vor Kurzem war ich wieder zu Besuch und habe gesehen, dass das Glas leergegessen wurde und mittlerweile als Stiftständer dient :-) Auch schön!