Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf meinem Blog!

Hier zeige ich, wenn ich mal wieder kreativ war.
Hauptsächlich bastel ich mit Papier und Stempeln von Stampin' Up!
Ab und zu mache ich auch Tischdekorationen für Konfirmationen, Hochzeiten, usw.
Was ich auch gerne mache, sind Geschenke aus der Küche.
Mittlerweile liegt mir auch am Herzen, nicht mehr so viel Verpackungsmüll zu produzieren. Deswegen achte ich bei meinen Verpackungen so gut es geht auf wiederverwertbare Sachen.

Viele Ideen habe ich selber aus dem Internet und möchte mit meinem Blog auch meine Ideen an andere weitergeben.
Vor allem nutze ich meinen Blog auch selber als "Nachschlagewerk" (wie sah die eine Karte, die ich für Tante Berta gebastelt habe nochmal aus? Was hatten wir an dem einem Fest von Onkel Helmut nochmal für eine Tischdeko?)

Viel Spaß beim Umschauen!
Marion

Donnerstag, 28. April 2016

Weihnachtsbaumgewürzsalz

Letzten Herbst habe ich ein Buch mit dem wunderbaren Titel "Schatz, ich habe den Weihnachtsbaum aufgegessen" entdeckt.
Schon allein des Titels wegen habe ich das Buch gekauft.
In dem Buch kommen ganz viele Anregungen und Rezepte, was man mit seinem Weihnachtsbaum alles machen kann. Der Baum wächst jahrelang, steht dann 2 Wochen in unserem Wohnzimmer und wird dann einfach weggeworfen.
Viel zu schade! Auch hier lautet die Devise: Genießen statt wegwerfen :-)

Also haben wir uns 2015 einen Weihnachtsbaum aus heimischen Wäldern zugelegt und nach Weihnachten habe ich die getrockneten Tannennadeln zu leckeren Sachen weiterverarbeitet.

Zum Beispiel zu einem Weihnachtsbaum-Gewürzsalz!

 Das ist hier ist ein Glas mit abgezupften Tannennadeln. Mit diesem Glas bin ich zu meiner Nachbarn, die mir die Nadeln in ihrer Küchenmaschine pulverisiert hat.

 

Die pulverisierten Nadeln habe ich dann mit Salz vermischt. Das ergibt ein leckeres Gewürzsalz.
Dieses Salz kann man gut zu Wild- und Pilzgerichten nehmen. Auch zu Rind passt es sehr gut.

Alles Weitere steht in diesem Büchle. Ist auch gar nicht teuer und kann hier versandkostenfrei bestellt werden:
https://shop.autorenwelt.de/products/schatz-ich-hab-den-weihnachtsbaum-aufgegessen.

Da ich ja noch mehr Sachen aus dem Büchlein ausprobiert habe, habe ich mir dafür ein extra Anhängerle kreiert.
Da ich keinen Tannenbaumstempel habe, habe ich einfach die Ecke eines flachen Stempelgummis abgeschnitten und dreimal übereinander als Tannenbaum auf meinen Anhänger gestempelt. Dahinter habe ich "Edition" gestempelt (auch wenn mir klar ist, dass es vermutlich nicht der richtige Begriff für meine Weihnachtsbaumproduktsammlung ist.... Ähem... fällt Euch der richtige Begriff ein?! Dann bitte ich um einen Kommentar!!! :-)

 
Das Salz habe ich in kleine Weckgläser abgefüllt, das Anhängerle und eine kleine aufgerollte "Gebrauchsanweisung" dazugehängt.

Ich finds schrill und bin mal gespannt, zu was ich das Salz alles einsetzen werde!
Wer eine Kostprobe davon haben möchte, darf sich gerne bei mir melden :-)

Viele Grüße
Marion
 
PS: Falls Ihr Euch fragt, warum ich die Idee mit dem Weihnachtsbaum im FRÜHLING!! poste: Man braucht vielleicht Zeit, um sich mit dem Gedanken, seinen Weihnachtsbaum aufzuessen, anzufreunden :-)

Dienstag, 26. April 2016

Selbst gemachter Kindertee

Montags passe ich immer auf unseren süßen kleinen Nachbarsjungen auf.
Seine Mama hat mir letztes Jahr mal erzählt, dass er gerne einen Kindertee trinkt, der mit Stevia gesüßt ist, sie den aber immer irgendwo bestellen muss (blöd).

In meinem Garten wächst eine Menge an Kräutern und jedes Jahr mache ich mir die Mühe, sie abzuschneiden, zu trocknen und sortenrein aufzubewahren.
Wie das aussieht, seht ihr hier.
Am Montag habe ich alle meine Gläser zusammengemischt. Schließlich beginnt nun die neue Saison und wenn ich ein bestimmtes Kraut brauch, geh ich einfach raus in den Garten.

Die "herzhaften" Kräutern hab ich kleingehäckselt und mit Salz vermischt - leckeres Kräutersalz!

Die "süßen" Kräuter habe ich alle zusammen in ein Glas gefüllt. Und da an diesem Tag eben dieser Nachbarsjunge bei mir war, hab ich gleich mal einen Tee gekocht. Und er hat 5!!!! Schoppiflaschen Tee getrunken.
Deswegen habe ich ihm einige Teekräuter in diese Teebeutel gefüllt und zugebügelt. Außerdem gabs natürlich noch ein nettes Glas als Verpackung.
 

Folgende Kräuter hatte ich noch einzeln in Gläsern und nun zusammengemischt:
Orangenminze,
Schokominze,
Zitronenverbene,
Erdbeerminze und
Stevia.

Durch die Steviablätter schmeckt der Tee echt süß, ohne dass Zucker drin ist!
Und ich finde dass dieser Tee eine hervorragende und gesunde Alternative zu diesen gezuckterten Kinderteegranulaten ist. 
Und wer ein bisschen Platz im Garten hat, kann sich jetzt im Frühjahr ja selber ein paar Kräuter pflanzen!
(Achtung bei Minze, die habe ich alle in so eingemachte Pflanzbeete gepflanzt. Da bleiben sie drin und überwuchern nicht den ganzen Garten.... :-)



Stevia und Zitronenverbene muss ich leider jedes Jahr neu kaufen, da sie nicht frosthart sind. Demnächst zieh ich also wieder los auf Kräuterkauf. 
Bin mal gespannt, was mir sonst noch so Lustiges ins Einkaufsnetz geht :-)

Viele Grüße
Marion 

Donnerstag, 21. April 2016

Geschenk zum Kindergeburtstag: Stoffblumenbastelset

Meine Tochter war auf einem Kindergeburtstag eingeladen.
Da das Geburtstagskind gerne bastelt, habe ich ihm ein Stoffblumenbastelset zusammengepackt.

Das Set besteht aus verschiedenen Stoffen (da kann man hervorragend Stoffreste verwerten, sofern man welche hat ;-), 
2 Schablonen und einer Anleitung für zwei verschiedene Blumen.


Damit man weiß wie die Blumen aussehen, habe ich von einer Blume ein Muster gebastelt und von der anderen Blume meiner Tochter ein Haargummi gebastelt, das sie am Geburtstag in den Haaren getragen hat.


Die Stoffblumen kann man für verschiedene Zwecke einsetzen: Auf ein Haargummi nähen, auf ein Haarspängle kleben, auf eine Tasche nähen, usw.

Vielleicht seid ihr ja gerade auf der Suche nach einem Geschenk und seid hier auf meinem Blog fündig geworden :-)
Oder ihr habt mir eine andere Idee, was ihr so an Kindergeburtstagen verschenkt? 
Dann hinterlasst mir einen Kommentar, denn ich bin auch immer offen für neue Ideen :-)

Viele Grüße
Marion

Montag, 18. April 2016

Gierschpesto

Mein Mann hat unser Hochbeet umgesetzt. Rings um das Hochbeet ist Giersch gewachsen und mir war es grad zu schade, dass er plattgetrampelt wird.
Deswegen habe ich mein erstes Gierschpesto dieses Jahr gemacht.

Das ist soooo lecker!
Als ich meiner Mama das erzählt habe, wusste sie mit dem Begriff "Giersch" gar nichts anzufangen. Ich hab ihr dann mal ein Blatt gezeigt. Daraufhin hat sie gesagt: "Ach, meinst Du Hischdapfada?" (frei aus dem Schwäbischen übersetzt: Hirschfußabdrücke) :-)

Hier das Rezept:
50 g Giersch pflücken und klein hacken
50 g Sonnenblumenkerne klein hacken
50 g Parmesan fein reiben
125 ml Olivenöl (oder Sonnenblumenöl) 
Alles miteinander vermischen und mit Salz & Pfeffer würzen.
In Gläser füllen und evt. nochmal mit etwas Öl bedecken

Leute, seid mal mutig und probiert es aus! Theoretisch kann man für das Pesto sämtliche Wildkräuter nehmen. Auf dem Blog www.unkrautgourmet.blogspot.com gibts auch immer mal wieder tolle Ideen. Und auf dem Blog kann man zu vielen "Unkräutern" Informationen und Bilder nachschauen.

Die Rezeptmenge reicht gerade für 2 so 160ml-Weck-Gläser. Ein bisschen war noch übrig. Da ich eh noch ein bisschen Teig von meinen Nuss-Frischkäse-Hörnchen übrig hatte (der Teig ist ein neutraler Teig, ohne Zucker) habe ich noch ein paar Gierschpesto-Frischkäse-Hörnchen gemacht. Das geht mit Blätterteig, Hefeteig, usw. bestimmt genau so gut.

Liebe Grüße
Marion

Samstag, 16. April 2016

Nachtisch in kleinen Gläsern: Bananen-Avocado-Creme

Manchmal kommts ja vor, dass im Obstkorb noch so ein, zwei Bananen vor sich her dümpeln, die keiner isst. Die Schale bekommt langsam braune Flecken. Sie wird weich und für den Transport (in Schule, Kindi oder Geschäft) täglich ungeeigneter. Und bevor sie in der Mülltonne landet, verarbeite ich diese Bananen immer gerne zu einem meiner Lieblingsnachtische:

Bananen-Avocado-Creme


In der Realschule in MuM haben wir das mal gemacht und das hat mir sooo geschmeckt, dass das Rezept bis jetzt durchgehalten hat :-)
Ich sags gleich vorweg: Der Nachtisch sollte direkt nach dem Zubereiten verzehrt werden. Er wird sonst braun.

Also, man nehme
1 - 2 sehr reife Bananen
1/2 Avocado
Die Sachen sehr fein pürieren.

In Gläser Naturjoghurt verteilen und darauf die pürierte Bananen-Avocado-Masse geben und mit Sonnenblumenkernen bestreuen.

Je nachdem wie viel Joghurt man nimmt, reicht der Nachtisch für 4-6 Personen.  

Den Avocadokern kann man mithilfe 3 Zahnstocher und einem Glas Wasser zum Keimen bringen. Bei uns steht eigentlich immer einer in der Küche.
Für die Kinder ist das hochinteressant, wie der Kern dann irgendwann aufplatzt, sich unten eine Wurzel rausschiebt und dann irgendwann oben die Pflanze rauskommt.
Hier ist unser aktuelles Experiment:


Bei dem wird es jetzt Zeit, dass wir ihn mal endlich in einen Topf Erde umpflanzen.

Das Blumensträußchen auf dem oberen Bild hat mir übrigens meine große Tochter geschenkt. Da war sie mal mit ihrer Freundin alleine im Blumenladen und die Beiden haben eingekauft. Süß, oder? :-)

Liebe Grüße
Marion

PS: Ich habe ein neues Label zum Thema "Genießen statt wegwerfen" erstellet. Ich poste immer mal wieder Ideen, was man mit Lebesnmitteln machen kann, bevor sie im Müll landen.
Hier habe ich auch noch einen interessanten Link zum Thema gefunden:
http://www.oeko-fair.de/verantwortlich-handeln/lebensmittelverschwendung



Dienstag, 12. April 2016

Frühling im Garten

Heute nehm ich Euch mal wieder eine Runde mit duch unseren Garten.
Auch hier auf der Alb kehrt so langsam der Frühling ein :-)
Die Bellis, die ihr hier auf dem Foto seht, sind noch Reste meiner Ostertischdekoration.


Das Kränzchen, das um den Blumentopf dahinter gewickelt ist, habe ich aus den Weinreben gemacht, die wir im Herbst von unserem Weinstock abgeschnitten haben.

Das Körbchen mit Noras Schätzen war ziemlich leer, nachdem wir zu Weihnachten unsere Anzündzapfen gebastelt haben. Aber so langsam füllt es sich wieder!


Auch immer wieder schön - unsere Osterglocken!


Ein alter Holzstamm, ein rostiges Herz das meine große Tochter mal angeschleppt hat und mich immer wieder erfreut und ein Kuchen aus Beton, der von unserer Aktion noch übrig war.


Wenn ich Tulpen, Hyazinthen oder Osterglocken als Topfpflanze bekomme, dann pflanze ich die Zwiebeln nachdem die Blumen verblüht sind, immer in unseren Garten ein. Im nächsten Jahr kommen sie dann wieder von alleine - ohne dass ich was machen muss :-) Das ist so schön!


Auch unser Rhabarber sprießt schon fleißig! 
Ich denke dass ich in 2 Wochen die ersten Stiele ernten kann!


Und hier, mein tolles Beet! Wer erkennt es, was hier wächst?


Richtig, Brennessel und Giersch! Ich freu mich schon auf das erste Pesto
Außerdem habe ich ein Rezept für einen Brennessel-Orange-Minze Tee auf  http://unkrautgourmet.blogspot.de/ gesehen.
Den will ich in diesem Jahr unbedingt ausprobieren!

Auch an unserem Birnbaum kann man zuschauen, wie die Blattknospen täglich größer werden! 


Ach wie schön, ich freue mich so auf die Zeit, wenn man wieder barfuß durch den Garten gehen kann. Und die Sonne scheint. Und man es sich auf der Terrasse gemütlich machen kann. Und die Kinder einfach so rausgehen können, ohne vorher so viel Zeugs anziehen zu müssen. Und die Wäsche draußen trocknen kann und sie so schön nach Sonne und frischer Luft riecht. Und, und, und...
Was freut Euch am Frühling am Meisten?

Viele liebe Grüße
Marion

Sonntag, 10. April 2016

Brotchips

Ich hasse es, Lebensmittel weg zu werfen. Was irgendwie geht wird bei uns im Haushalt verwendet. Auch Dinge, bei denen das Mindeshaltbarkeitsdatum abgelaufen sind, werden nicht weggeworfen, sondern erst mal getestet (und in 99,9% der Fälle sind die Lebensmittel noch vollkommen in Ordnung!!!).
Der Running Gag zwischen meinem Mann und mir ist: "Mensch, wer hat jetzt xxx schon gegessen? Das war doch das MHD noch gar nicht abgelaufen!" :-)

Vor Kurzen habe ich einen Hefeteig gemacht, von dem ich Pizza und Seelen gebacken habe. Schon beim Essen der Pizza ist mir der fade Geschmack aufgefallen und ich habe tatsächlich vergessen, in den Teig Salz reinzutun....
Die Seele war aber auch schon gebacken. Ohne Salz schmeckt Brot einfach sehr, naja... halt nicht so gut. Aber wegwerfen?!?! Nie im Leben!! :-)

Schon vor ein paar Wochen habe ich in einer Zeitschrift gelesen, wie man Brotchips selber machen kann. Ich hab das Rezept ausgeschnitten. Aber für mich käme nicht in Frage, ein Brot bzw. Weckla zu kaufen um damit Brotchips zu machen. Da kann ich sie ja gleich fertig kaufen.
Und extra ein Brot zu backen, um dies dann zu Brotchips zu verarbeiten, das wollte ich bisher auch nicht (lieber ess ich es frisch :-)
Aber nun kam mir diese salzlose Seele grad recht.


Ich bin mit meinem Schüssele durch den Garten gelaufen und hab mal so geschaut, was schon wächst (im Garten und auf meiner Fensterbank): Brennessel, Giersch, Löwenzahn, aber auch "normale" Sachen wie Thymian, Majoran, Sauerampfer und etwas Basilikum.
Die Kräuter habe ich mit Butter und SALZ :) zu einer Kräuterbutter verarbeitet.


Die Seele habe ich in ganz dünne Scheiben geschnitten und mit der Kräuterbutter bestrichen.


Die bestrichenen Scheiben habe ich auf Backpapier auf unseren Holzofen gelegt und dort mit getrocknet. 
Den Ofen habe ich mit unserem Weihnachtsbaum beheizt, so hatte der auch noch eine sinnvolle Verwendung (in einem späteren Blogeintrag gibts zum Thema Weichnachtsbaum noch mehr :-)
Sicher kann man das auch im Backofen machen. Aber wenn ich schon den Ofen anhab, damit mir warm ist, 
brauch ich ja nicht noch extra Energie im Backofen "verschwenden". 


Über Nacht sind sie dann getrocknet und am nächsten Tag habe ich sie in Weckgläser abgefüllt.


Natürlich darf ein schönes Schildle nicht fehlen :-) Da kam mir das Set aus der Sale-A-Bration ganz recht (Danke, Silke!!). Darin enthalten ist ein kleiner Korb, den man mit Brot, Wein und Trauben füllen kann. Passt doch gut zu den Brotchips, oder?

Wenn ich sonst Brot übrig habe, dann schneide ich es in Würfel, lasse es trocknen und sammle sie in einer Tupperdose. 
Wenn ich dann mal Semmelbrösel brauche, mahle ich sie klein.
Oder wenn ich Knödel oder Fleischküchle mach, nehm ich sie auch.

Was macht ihr mit altem Brot? Wegwerfen oder weiterverwenden? Und wie? 
Bin mal gespannt auf Eure Kommentare!

Liebe Grüße und einen schönen Sonntagabend (vielleicht mit einer Ladung Brotchips vor der Glotze? :-)
Eure Marion

PS: Ich habe ein neues Label zum Thema "Genießen statt wegwerfen" erstellet. Sicher poste ich mal wieder Ideen, was man mit Lebesnmitteln machen kann, bevor sie im Biomüll landen.
Hier habe ich auch noch einen interessanten Link zum Thema gefunden:
http://www.oeko-fair.de/verantwortlich-handeln/lebensmittelverschwendung 

Freitag, 8. April 2016

Basteln mit Kindern

Im Laufe der Zeit hat sich bei mir eine kleine "Schatzkiste" angesammelt. Teile, die ich bestempelt und ausgestanzt habe, aber doch nicht verwendet habe, Stanzteile, usw... Dies alles habe ich in einer Box gesammelt, für den Fall dass ich mal genau so einen Zweig in genau dieser Farbe brauch und den schnell zur Hand habe ohne mein ganzes Bastelmaterial auszupacken.


Die Erfahrung hat mir aber gezeigt, dass ich meistens doch mein Equipment auspacke, weil ich dies oder das zusätzlich, mehrfach oder in einer anderen Farbe brauche.

Also habe ich mich letzte Woche entschieden, mein Schatzkistlein für die Kinder freizugeben. Das Wetter war am letzten Freitag in den Ferien so lala, wir hatten ein Besuchskind und irgendwann wollten die Kinder noch was anderes machen als nur Puppen spielen.
Und die Kinder hatten eine riesen Freude, die tollen Sachen von der Mama (ich hab noch ein paar Stanzen und buntes Papier dazu gelegt) verbasteln zu dürfen.

Wer also auch so eine Restekiste hat: Stellt sie doch ab und zu den Kindern hin :-) Sie sind eine Weile beschäftigt und haben viel Spaß daran.
Und es kommen nette Sachen dabei heraus:



Liebe Grüße
Marion

Donnerstag, 7. April 2016

Minigewächshaus im Weckglas

Vor Kurzem habe ich in irgendsoeiner Land-XXX Zeitung eine nette Idee gesehen, die ich einfach auch mal ausprobieren wollte.

Und zwar habe ich aus einem Weckglas ein Minigewächshaus gebastelt.

Dafür habe ich das Weckglas halb mit Erde gefüllt und darauf Basilikum bzw. Dillsamen gestreut.


Durch den Deckel herrschte im Glas eine tolle "Gewächshausatmosphäre", so dass die Samen innerhalb weniger Tage gekeimt haben.

Damit das ganze bissle momomäßiger daherkommt, habe ich natürlich ein Schildle dazu gebastelt.
Dazu konnte ich hervorragend meine Kreis-Framelits gebrauchen.


Mein erster Versuch hat meine Schwägerin zu ihrem Geburtstag bekommen.

Mal sehen, wie alltagstauglich es ist, wenn die Pflanzen größer werden :-) Aber schön aussehen tuts auf jeden Fall, findet ihr nicht auch? :-)

Liebe Grüße
Marion

Dienstag, 5. April 2016

Ostergeschenk

Ich habe unserem Osterhasen unter die Arme gegriffen und ihm bem Basteln der Ostergeschenke für meine Kinder geholfen (das muss ich jetzt so schreiben, denn mein großer Sohn steht gerade neben mir und liest mit, was ich schreibe :-)

Der Osterhase wollte die Schokolade in so kleine Tütchen verpacken, die dann aussehen wie der Osterhase selber.
Die Idee habe ich bei Pinterest gesehen und ihm das so vorgeschlagen. Und wie das so ist, hat man dann gleich die Arbeit an der Backe :-)


Also habe ich Butterbrottüten genommen und oben einen Schlitz eingeschnitten, so dass es aussieht, wie zwei Ohren.
Mit diversen Kreisstanzen und der Eulenstanze habe ich die Augen und die Schnauze ausgestanzt, zusammengeklebt und auf die Butterbrottüte geklebt. Als Barthaare habe ich Bastschnüre verwendet. 

Nachdem die Schokolade eingefüllt war, habe ich die Tüte unterhalb der Ohren - ebenfalls mit Bast - zugebunden.


Sieht doch niedlich aus, oder?

Liebe Grüße
Marion

Montag, 4. April 2016

Konfirmationskarte (Kreuz)



 Hier zeige ich Euch eine Mischung aus zwei Karten, die ich die letzten Wochen gemacht habe.


Ich mach das eigentlich sehr gerne, dass ich Karten miteinander verkuddle oder Karten variiere. Da kommt immer wieder was Anderes dabei heraus :-)

So wie hier, eine schöne Konfirmationskarte für Mädchen. In Altrose und Savanne.

Nachdem ich in letzter Zeit so viele Konfirmationskarten für Andere gebastelt habe, muss ich mir noch zwei tolle Glückwunschkarten zur Konfirmation für meine Nichten, die im April und Mai Konfirmation haben, ausdenken. Da brauch ich ja auch noch welche :-)

Liebe Grüße
Marion




Samstag, 2. April 2016

Hasenfrühstück

In einer facebookgruppe zum Thema "Geschenke und kleine Leckereien aus der Küche" bin ich vor Ostern auf ein interessantes Rezept gestoßen. Und da meine Freundin gerade von ihrer Mutter diese sagenumwobene Küchenmaschine ausgeliehen hat, haben wir einen gemeinsamen Kochabend eingelegt und das Rezept gleich mal ausprobiert.


Dazu habe ich passende kleine Anhänger gebastelt.
Mit dem Drehstempel habe ich "HASENFRÜHSTÜCK" aufgestempelt und den kleinen Hasen aus dem Set "Kleine ganz groß" etwas versteckt hinterm Gras aufgestempelt.

Hier das Rezept:
300g Karotten in Stücke, 300g Äpfel in Stücke in den Mixtopf geben 10sek/st 8 zerkleinern 
300ml O-saft(direktsaft), 500g Gelierzucker 2:1, 2 TL Vanillezucker oder 1/4 ausgekratzte echte vanille mit schote, und 2 EL Zitronensaft zugeben 5sek/st4 verrühren danach 14Min/100c/st2 aufkochen lassen. Danach 8-20 sek/st 8 pürieren je nachdem wie fein ihr sie wollt.
(Rezept aus dem Netz)
Sicher bekommt man das auch ohne die Küchenmaschine hin. Nur wirds dann halt nicht so fein. 

Meinen "Gästen" an Ostern habe ich ein Glas aufs Frühstücksbuffett gestellt. 
Nach dem Essen wars leer ;-)

Liebe Grüße
Marion 
 

Freitag, 1. April 2016

Konfirmationskarte (Fische)

Hier nochmal ein paar Konfirmationskarten.
Eigentlich sind sie "nur" eine Variation der Karte, die ich für meine Nichte als Einladungskarte zur Auswahl hatte.

Ich habe bei der Karte beim Band und der Farbe des Schriftzuges was verändert:


Und bei der Karte bin ich komplett in eine andere Farbe übergegangen. Statt des Bandes habe ich hier einen ganz feinen Silberfaden verwendet:


Ich wünsch Euch einen schönen Tag!
Marion